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Dresscode - Erläuterung der Bezeichnungen zur Kleidungsordnung

  • Leger, Freizeitkleidung (casual wear)
    Hier sind Jeans oder eine andere sportliche Hose erlaubt. Was damit nicht gemeint ist, sind Outfits, die man eher am Strand trägt. Die Veranstaltung hat noch immer einen geschäftlichen Hintergrund.
  • Business Leger, Gehobene Freizeitkleidung (smart casual)
    Gemeint ist eine Kombination ohne Krawatte, eine Baumwollhose mit Polo-Shirt und für die Damen ein modernes, gepflegtes Outfit mit Stil. Geschlossene Schuhe sind für Herren ein Muss.
  • Business ohne Krawatte
    Die Kleidung kann etwas legerer sein, aber immer noch der Büroumgebung angemessen. Pflicht sind dunkle, geschlossene Schuhe, dunkle Stoffhose, helles Hemd und ein Jackett. Teilweise werden auch Polo-Shirts akzeptiert, dies ist aber selten und sollte vorher geprüft werden. Krawatte ist bei Business Casual nicht notwendig, aber möglich. Jeans, bunte Hemden, T-Shirts oder Sportschuhe sollten bei dieser Kleiderordnung nicht getragen werden.
    Damen haben im Business-Bereich üblicherweise einen größeren akzeptierten Spielraum bei der Wahl ihrer Kleidung. Weltweit verbreitet sind das Business-Kostüm und der Hosenanzug. Ein Business-Kostüm sollte aus hochwertigem Material sein, welches längeres Sitzen nicht mit zu vielen Falten quittiert.
  • Business mit Krawatte (business attire)
    Als allgemeiner Standard hat sich in der Herren-Business-Kleidung der Business-Anzug durchgesetzt. Ein Business-Anzug ist ein seriöser Herren-Anzug (auch Geschäftsanzug genannt, zweiteilig, oft auch dreiteilig mit Weste) mit Krawatte.
    Damen haben im Business-Bereich üblicherweise einen größeren akzeptierten Spielraum bei der Wahl ihrer Kleidung. Weltweit verbreitet sind das Business-Kostüm und der Hosenanzug. Ein Business-Kostüm sollte aus hochwertigem Material sein, welches längeres Sitzen nicht mit zu vielen Falten quittiert.
  • Elegant, Dunkler Anzug oder Cocktailkleidung
    Dies ist der Dresscode für elegante Anlässe ab 16.00 Uhr. Hier sollten Herren einen dunklen (schwarzen, dunkelblauen, anthrazitfarbenen) Anzug mit einer gedeckten Krawatte tragen.
    Die Damen dürfen das "kleine Schwarze" tragen, also ein knielanges Kleid mit wenig bedeckten Schultern.

  • Festlich, Smoking (engl: "black tie")
    Hier ist für die Herren der Smoking und für Damen das lange Abendkleid gemeint. Bitte denken Sie daran, dass das Wort "Smoking" nur in deutsch verwendet wird - ähnlich wie "Handy". Amerikaner würden zu der eleganten Abendbekleidung "Tux" oder "Tuxedo" sagen. Ursprünglich kommt der Begriff "Smoking" vom walisischen Prinzen Edward aus dem Jahr 1865. Für seine Abendgesellschaften ließ sich der Adelige von seinem Schneider eine legeres "Dinner Jacket" schneidern. In Berichten über diese Abende tauchte jedoch das "Smoking Jacket" auf, was die Deutschen entscheidend prägte.

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